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Ab voraussichtlich 19.10.2011 wird eine Übung zu meinem Vorlesungszyklus angeboten.

 

Zur aktuellen Übung >

 

Mit Beginn des Wintersemesters 2007/2008 wurde ein Vorlesungszyklus gestartet, für jedes Semester eine Vorlesung. Dieser Zyklus enthält folgende Vorlesungen:

 


Allgemeine Wirtschaftspolitik

 

Außenwirtschaftspolitik

 

Konjunktur- und Wachstumspolitik

 

Sozial- und Verteilungspolitik

 

 

 

In Abständen von 1 – 2 Wochen soll jeweils ein Kapitel einer Vorlesung angeboten werden. Diese Vorlesungen sind als Powerpoint-Dateien (2007) geschrieben. Das Programm ‚Powerpoint’ 2007 ist im Office-Paket von Microsoft enthalten, wer dieses Programm nicht besitzt, kann ein abgespecktes Programm, das Powerpoint-Dateien öffnen und lesen kann, aus dem Internet kostenlos auf der Webseite von Microsoft herunterladen.

 

Ab dem Wintersemester 2009/2010 (15. 10. 2009) beginnt eine revidierte Fassung dieses Vorlesungszyklus. Dieser neue Vorlesungszyklus unterscheidet sich vom ersten Zyklus in folgenden vier Punkten:

 

1. Die hier im Internet angebotenen Vorlesungen sind aus Unterlagen zu meinen Vorlesungen an der Universität Freiburg entstanden, wobei das gesprochene Wort im Mittelpunkt stand und die Powerpoint-Dateien lediglich den Zweck verfolgten, durch Schaubilder und Formeln die Vorlesung zu unterstützen. Die Dateien mussten selbstverständlich bei der Veröffentlichung im Internet ausgeweitet werden, da das gesprochene Wort nun entfiel; oftmals beschränkte ich mich jedoch auf eine Art Telegrammstil. Hier soll die revidierte Fassung der Vorlesungen nun durchgehend (mit Ausnahme der Überschriften) aus vollständigen Sätzen bestehen.

 

2. Auch der Vorlesungsstoff ist einem permanenten Wandel ausgesetzt. Es verändern sich die wirtschaftlichen Fakten, die Gesetze und politischen Maßnahmen, welche die wirtschaftlichen Ergebnisse korrigieren sollen, sowie das Wissen (die Theorien) über die wirtschaftlichen Zusammenhänge. Die Vorlesungen waren also diesem Wandel anzupassen.

 

3. Die Aneignung von Wissen erfolgt nicht nur durch das Durcharbeiten des Vorlesungsstoffes, sondern vor allem durch Einübung des gelernten Stoffes anhand konkreter Fragen. Aus diesem Grunde werden an die einzelnen Kapitel der Vorlesungen jeweils etwa 12 Fragen und die hierzu gehörigen Antworten angehängt.

 

4. Vorlesungen sind nicht nur an einem Stück von vorn bis hinten durchzuarbeiten, sie sollen auch herangezogen werden, wenn konkrete Fragen diskutiert werden. Hierzu dienen ein Namens- und ein Sachregister, welche den Vorlesungen beigefügt werden. Diese beiden Register beziehen sich auf den gesamten Vorlesungszyklus, wobei die einzelnen Verweise allerdings immer nur für die gerade erneut veröffentlichten Kapitel abgerufen werden können. Der erste Buchstabe bezieht sich hierbei auf die Vorlesung, der Buchstabe A steht hierbei für Außenwirtschaftspolitik, der Buchstabe K für Konjunktur-und Wachstumspolitik, der Buchstabe S für Sozial- und Verteilungspolitik, der Buchstabe W schließlich für Einführung in die Wirtschaftspolitik. Die hierauf folgende Zahl verweist auf das Kapitel, die durch Kommata getrennten weiteren Zahlen auf die Seiten des jeweiligen Kapitels.

 

Der zweite Vorlesungszyklus beginnt wiederum mit der Allgemeinen Wirtschaftspolitik. Von den bisher ins Internet eingestellten Vorlesungen werden zunächst nur die Kapitel der gerade laufenden Vorlesung (also in diesem Semester die Vorlesung Allgemeine Wirtschaftspolitik) herausgenommen. Die jeweils folgenden Vorlesungen bleiben zwar bis zu deren 2. Veröffentlichung im Internet abrufbar, sie enthalten jedoch noch nicht die erwähnten Verbesserungen, auch lassen sich die beiden Register nicht auf die erste Version der Texte anwenden.

 

 

Namensregister                           Sachregister

 

Der Zyklus beginnt mit der Vorlesung: Allgemeine Wirtschaftspolitik.

 

 Allgemeine Wirtschaftspolitik

 

Kapitel 1: Betrachtungsweisen  der Wirtschaftswissenschaft (Beginn 15. 10. 2009) 

Kapitel 2: Zur Methode in den Wirtschaftswissenschaften

Kapitel 3: Zielanalyse dargestellt anhand des Zieles der Vollbeschäftigung

Kapitel 4: Mittelanalyse dargestellt anhand des Zieles der Geldwertstabilität

Kapitel 5: Trägeranalyse dargestellt anhand des Zieles der Sozialen Sicherheit

Kapitel 6: Politische Ökonomie dargestellt anhand des Schutzes vor ausl. Konkurrenz

Kapitel 7: Wohlfahrtstheorie dargestellt anhand des Umweltschutzes

Kapitel 8: Ordnungsanalyse dargestellt  anhand der Währungssysteme

Kapitel 9: Ordnungskonzeptionen dargestellt  anhand der Freiheitsziele

Kapitel 10: Zur Ordnungsdynamik dargestellt anhand des West-Ost-Konfliktes

 

 

Hiermit endet die Vorlesung Allgemeine Wirtschaftspolitik.

 

Außenwirtschaftspolitik

                                   

Kapitel   1: Gegenstand und Aufgaben

Kapitel   2: Währungspolitik Historische Einführung

Kapitel   3: Währungspolitik Theoretische Grundlagen

Kapitel   4: Währungspolitik Das Instrumentarium

Kapitel   5: Währungspolitik Die policy-mix-Strategie

Kapitel   6: Handelspolitik Historische Einführung

Kapitel   7: Handelspolitik Theoretische Grundlagen

Kapitel   8: Handelspolitik Das Instrumentarium Teil I

Kapitel   8: Handelspolitik Das Instrumentarium Teil II

Kapitel   9: Arbeitsmarktpolitik

Kapitel 10: Kapitalmarktpolitik

Kapitel 11: Integrationspolitik Teil I

Kapitel 11: Integrationspolitik Teil II

Kapitel 12: Politik zugunsten der Entwicklungsländer

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Hiermit endet die Vorlesung Außenwirtschaftspolitik. Die nächste Vorlesung befasst sich mit der Konjunkturpolitik und beginnt voraussichtlich am 15 Oktober 2010.

 

 

Konjunktur- und Wachstumspolitik 

 

Kapitel 1: Einführung

Kapitel 2: Das Ziel der Vollbeschäftigung

Kapitel 3: Das Ziel der Geldwertstabilität

Kapitel 4: Das Ziel eines angemessenen wirtschaftlichen Wachstums

Kapitel 5: Die theoretischen Grundlagen der Beschäftigungspolitik

Kapitel 5: Die theoretischen Grundlagen der Beschäftigungspolitik Forts.

Kapitel 6: Die theoretischen Grundlagen der Stabilisierungspolitik

Kapitel 7: Die theoretischen Grundlagen der Wachstumspolitik

Kapitel 7: Die theoretischen Grundlagen der Wachstumspolitik Forts.

Kapitel 8: Die geld- und außenwirtschaftspolitischen Mittel

Kapitel 9: Die finanzpolitischen Mittel

Kapitel 9: Die finanzpolitischen Mittel Forts.

Kapitel 10: Die einkommenspolitischen Mittel

Kapitel 11: Institutionelle Maßnahmen

Kapitel 12: Die Träger der Konjunktur- und Wachstumspolitik

 

Hiermit endet die Vorlesung Konjunktur- und Wachstumspolitik. Die nächste Vorlesung befasst sich mit der Sozial- und Verteilungspolitik und beginnt voraussichtlich am 15. April 2011.

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Sozial- und Verteilungspolitik

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Kapitel 1:  Einführung

Kapitel 2:  Leitbilder und deren Verwirklichung

Kapitel 3:  Tarifverhandlungen Teil I

Kapitel 3:  Tarifverhandlungen Teil II

Kapitel 4:  Gesamtwirtschaftliche Verteilungstheorie Teil I

Kapitel 4:  Gesamtwirtschaftliche Verteilungstheorie Teil II

Kapitel 5:  Institutionelle Unterschiede Teil I

Kapitel 5:  Institutionelle Unterschiede Teil II

Kapitel 6:  Finanzpolitische Mittel der Verteilungspolitik

Kapitel 7:  Geschichte der Sozialversicherung

Kapitel 8:  Die Gesetzliche Rentenversicherung Teil I

Kapitel 8:  Die Gesetzliche Rentenversicherung Teil II

Kapitel 9:  Die Gesetzliche Krankenversicherung Teil I

Kapitel 9:  Die Gesetzliche Krankenversicherung Teil II

Kapitel 10: Die gesetzliche Arbeitslosenversicherung

Kapitel 11: Vermögenspolitik Teil I

Kapitel 11: Vermögenspolitik Teil II

Kapitel 12: Bildungspolitik

 

 

Hiermit endet die Vorlesung Sozial- und Verteilungspolitik und damit auch der zweite Vorlesungszyklus.

 

 

 

> Übung WS 2011/2012

 

Kapitel 1: Einführung

Kapitel 2: gesetzliche Frauenquote

Kapitel 3: gesetzlicher Mindestlohn

Kapitel 4: Börsenumsatzsteuer

Kapitel 5: Europäische Wirtschaftspolitik

Kapitel 6: Minimax-Regel versus Nivellierung

Kapitel 7: Stabilitätsziel

Kapitel 8: Geldpolitik versus Fiskalpolitik

Kapitel 9: Euro-Bonds

Kapitel 10: Entwicklungshilfe

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Hiermit endet die Übung für das Wintersemester 2011/2012.

 

Es ist beabsichtigt, für die beiden kommenden Semester eine Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen anzubieten.

 

Im Sommersemester sollen zunächst die großen Grundrichtungen vorgestellt werden: Merkantilismus, Liberalismus, Klassik, wissenschaftlicher Sozialismus, ältere und jüngere historische Schule, Neoklassik mit ihren drei Varianten der Wiener-Schule, der Lausanner-Schule und der Cambridge-Schule, Keynesianismus und schließlich Neoliberalismus.

 

Im kommenden Wintersemester sollen dann lehrgeschichtliche Beispiele von Spezialgebieten wie Geldtheorie, Außenwirtschaftstheorie, Verteilungstheorie u.a. vertieft behandelt werden.

 

Die Vorlesung des Sommersemesters 2012 beginnt voraussichtlich am 2. April 2012